Maraschwa`s golden Dream

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SO WIRD MAN AKTIVER TIERSCHÜTZER:

Du willst also zum Tierschutz? ..........Das ist aber gefährlich!
Es bleibt nie bei einem Hund - seien wir doch mal ehrlich ...
Einer ist gar nichts - ein Zweiter muss her,
ein Dritter ist einfach - ein Vierter nicht schwer.
Ein Fünfter erfreut Dich, mit einem Sechsten wird`s geh`n,
denn ein Haus voller Hunde macht das Leben erst schön!

Warum nicht noch einen - Du traust Dich, nicht wahr???
Sie sind wirklich bezaubernd - aber mein Gott - all das Haar ...
Sabbermäuler in der Küche - das findest Du nett?
Sie hören aufs Wort und sind gar kein Problem
und wenn`s noch einer mehr ist - es wird schon noch geh`n!

Die Möbel sind staubig - die Fenster nicht klar,
der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar!
Der Haushalt, er leidet und kommt viel zu kurz
Schlammpfotenspuren sind unseren Lieblingen schnurz ...
Zeit wird sich schon finden für Besen und Mop ...
Es gibt kaum ein Limit - dem Himmel sei Dank!!!
Ihre Zahl zu verringern? Der Gedanke macht krank
Ein jeder ist anders - Du weißt, wer da bellt
Ist das Futter auch teuer und der Tierarzt will Geld ...
Die Familie bleibt weg, Freunde lassen Dir Deine Ruh,
Du kennst nur noch Leute, die so leben wie Du!

Die Blumen sind tot - der Rasen ist hin ...
Das ist der Trott - bald ist man bankrott!
Ist es das wirklich wert? Was machst du da bloß?
Doch da kommt dein Liebling - legt dir den Kopf auf den Schoß ...
Sein Blick wärmt dein Herz und um nichts in der Welt
gäbest du einen her - was bedeutet schon Geld???

Die Winter sind nass, dass es einen oft graut,
alle Hunde sind schmutzig - die Böden versaut .
Viele Tage sind grässlich - manchmal schreist Du im Haus,
denn die Hunde auf dem Sofa - sie wollen nicht raus!

Die Hunde, die Sorgen ...
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen ...
Es muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben,
denn sie lieben Dich alle, die Hunde in deinem Leben!
Alles hat sich verändert - nichts ist mehr gleich:

Doch du liebst deine Hunde und deine Seele ist reich!!

Bist Du ein wahrhaftiger Hundemensch ???
1.Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch, aber Du ernährst Dich von Fastfood und Tiefkühlpizza.
2. Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde.
3. Du benutzt das gleiche Hundeshampoo wie Dein Hund.
4. Du vergisst nie den Geburtstag Deines Hundes (im Gegensatz zum Geburtstag Deines Partners).
5. Du rechtfertigst den Kauf eines großen Autos damit, daß der Hund bequem Platz hat.
6.Du hast Hundeleckerli in jeder Hosen- und Jackentasche.
7.Du wohnst in Second-Hand-Möbeln, aber dein Hund hat das exklusivste Hundebett.
8.Du bist jederzeit bereit für Hundesitting, nicht aber für Babysitting.
9.Du weißt mehr über Hundenahrung als über menschliche Nahrung.
10. Du hast nur Urlaubsfotos, auf denen dein Hund zu sehen ist (manchmal auch ein Mensch).
11.Du hast Halsbänder und Leinen an der Wand hängen, Hundepflegemittel stehen auf dem Fernseher, Hundeknochen und Spielzeug liegen überall herum, vom Wassernapf führen Tropfspuren in alle Richtungen, der Nasenabdruck deines Hundes ist auf sämtlichen Möbeln und Du läßt das alles so, selbst wenn Besuch kommt.
Du kaufst dir nur noch Kleidungsstücke in der Fellfarbe Deines Hundes, damit die Haare nicht so auffallen.
1.Dein Hund schläft auf der Bank und du darunter.
2. Du liegst krumm im Bett, damit deine Hunde Platz haben. Wenn du nicht mehr liegen kannst, gehst du auf die Couch und deine Hunde natürlich auch.
3. Da du deinen Hund nach Möglichkeit überall hin mitnimmst, gestaltest du deine Termine und Verabredungen so, daß dein Hund auf keinen Fall in seinem Schlaf gestört wird, um seinen Spaziergang kommt oder sogar eine Mahlzeit versäumt.
4. Freunde, die Angst vor Hunden haben, überrascht ihr mit einem freudigen Empfang - und du verhinderst gerade noch, daß sie rückwärts die Treppe runterfallen. Anschließend überzeugst du sie, daß sie mit ihrer Reaktion deinen Hund beleidigt haben.
5. Du bist eingeschnappt, wenn Gäste die Sympathiebezeugungen Deines Hundes nicht zu schätzen wissen.
6. Die größte Sympathie hast du für Brief- Fax- oder Emailschreiber, wenn sie, außer Grüßen an dich, auch deinem Hund einen Pfotendruck schicken.
7. Du bist eifersüchtig, wenn dein Hund - aus welchen Gründen auch immer - anderen mehr Aufmerksamkeit schenkt als dir.
8.Du möchtest manchmal zurücklecken.
9.Wenn du verreist, ist das Gepäck Deines Hundes prinzipiell umfangreicher als dein eigenes.
10.Du kannst nicht aus dem Beifahrerfenster oder Rückfenster sehen, weil es vollständig mit Nasenabdrücken verschmiert ist.
11.Du magst Leute, die deinen Hund mögen und verachtest diejenigen, die ihn nicht leiden können.
12. Du redest über deinen Hund wie andere Leute über ihre Kinder.
13 Du hast eine extra Decke auf dem Bett, damit es der Hund auch ja bequem hat (oder sollte es heißen, damit du auch eine Decke hast)
14 .Du schaufelst einen Zickzackweg durch den Schnee im Garten, damit der Hund an alle seine Lieblingsplätze kann.
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Regeln für ein Leben mit dem Hund...
- Der Hund darf nicht ins Haus.
- OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume.
- Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel.
- Der Hund darf nur auf alte Möbel.
- Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett.
- OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal.
- Der Hund kann im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke.
- Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.
- Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.
- Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen möchten.
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Wie fotografiere ich meinen Welpen ?
1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesud aus der Schnauze.
4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel).
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase mit etwas Gel.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie Ihrem Welpen einen interessierten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen am Nacken und sagen: Nein - das machst Du draußen!
17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um beim Aufräumen zu helfen.
18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz-Platz" zu üben.

Wie bereite ich mich richtig auf meinen Welpen vor?
--> Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppich und laufe im Dunkeln herum!

--> Stelle Dich gleich nach dem Aufwachen in den Regen (es ist stockdunkel) und wiederhole: "Guter Hund, mach Pippi, bitte, beeil dich, mach schon..."

--> Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare! Ausserdem lasse in deinem Morgenkaffee einige Hundehaare schwimmen!

--> Spiel "Fangen" mit einem nassen und schleimigen Tennisball!

--> Wirf einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche und verteile sie über den ganzen Boden!

--> Lass deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dahin bringt sie dein Hund sowieso (besonders dann, wenn Gäste da sind)!

> Spring aus deinem Sessel, kurz bevor deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne schreiend zur Tür: "Nein, nein!!! Mach das draussen!!!" Verpasse den spannenden Schluss deiner Sendung!

> Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis abends nach der Arbeit, bevor du es saubermachst!

> Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in das Bein deines Esstisches, es wird ja eh´ angekaut!

--> Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und rolle sie auf deinen Beinen zusammen. Dieses Gefühl hast du, wenn dein kleiner Welpe auf deinem Schoss einschläft
(Quelle: unbekannt)

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ARMER MENSCH
Gestatten - Derry ist mein Name. Ich bin ein hochwohlgeborener Schottischer Schäferhund mit Rückblick auf eine ellenlange Liste blaublütiger Ahnen. Doch eigentlich ist mir das wurscht, ich kann ohnehin nicht lesen.
Apropos Wurst. Im zarten Junghundealter wurde mir auf dem Hundeübungsplatz zur Belohnung eine Scheibe Cervelat ins Maul gesteckt. Ich habe sie sofort wieder ausgespuckt. Garstig! Zur Würdigung meiner Leistung hätte ich zumindest etwas ESSBARES erwartet! Tja, und heute bekomme ich glänzende Äuglein, sobald Selbiger gerüstet wird. Ich werde wohl alt......
Ich war von Anfang an ein braver Junge. In Anbetracht meiner noblen Abstammung halte ich eine gewisse Distinguiertheit für meine Pflicht, und von dieser Meinung weiche ich nicht ab, keinesfalls, auch nicht auf dem Übungsplatz. Spielen ist schön, ich könnte stundenlang zusehn! Aber erwarte bitte nicht, dass ich persönlich dem Ball nachlaufe oder gar wild knurrend mit Dir Seilziehen spiele!
„Platz!“ Dazu falte ich meine Glieder mit großer Sorgfalt, denn Du, Mensch, möchtest ja Sphinx-Stellung. Aber das dauert halt seine Zeit. Gut` Ding braucht Weil`. „Apport!“ Bist Du sicher? Seufz. Dann stehe ich eben auf und hol`s. Dir zuliebe. Was? Rennen soll ich dazu? Sei bloß dankbar, dass ich mir die Mühe überhaupt mache, denn schließlich habe ich den Ball ja nicht selber weggeworfen. Also zurückbringen und lächeln, lächeln....

Der Umgang mit Menschen erfordert große Geduld. Da war mal ein Tag, da sprang Frauchen vor mir auf und rief etwas völlig Unverständliches. Ich saß ganz still und besah mir diese Schau mit freundlicher Nachsicht. Doch es kam noch schlimmer.
Sie begann zu hüpfen, fuchtelte mit den Armen, beugte sich auf und nieder jubelte, flötete, piepste: „Gib Laut!“, und diese ganze Vorstellung gab sie nur für mich, stellt Euch vor! Irgendwann schien ihr die Lächerlichkeit ihres Verhaltens klar zu werden (mittlerweile hatte sich eine kleine Zuschauermenge angesammelt, ich hörte fachkundige Bemerkungen wie Epilepsie, Psychiatrie, arme Frau, so überdreht....), und begann, mich lauthals zu loben und am Hinterteil zu beklopfen. Dafür, dass ich nichts, aber auch gar nichts getan hatte! Von Mitleid über die arme Irre überwältigt begann ich zu bellen, was das Zeug hielt. Und denkt Euch, was passiert? Die Verrückte schnappt vor Begeisterung vollends über und gibt mir einen Schmatz auf die Nase. Seither kürze ich das Verfahren ab. Immer, wenn sie sagt „gib Laut“ belle ich dreimal und bekomme dafür einen vierhändig beklopften Rücken, ein Guti ins Maul geschoben und ein rundum glückliches Frauchen.
So schnell ist der Mensch zufriedenzustellen, man muss nur wissen, wie......!(gefunden im Internet)


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Ein Hund Namen`s Sex

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - das war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte......

Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.

Eines Abends ging ich mit Sex im Park spazieren, und er lief mir weg. Ich habe meinen Hund die ganze Nacht gesucht. Da kam ein Polizeiwagen angefahren, und die Polizisten fragten mich, was ich denn morgens um 4 Uhr im Park mache. Ich antwortete: "Ich suche Sex." Meine Gerichtsverhandlung findet nächsten Donnerstag statt.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!" Aber er meinte nur "mich auch".

Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär`s mit Sex?" fragte ich und bekam eine runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch weg gelaufen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

Während der Scheidung stritten meine Frau und ich um das Sorgerecht für Sex. Ich sagte: "Euer Ehren, ich hatte Sex schon vor der Heirat." Der Richter antwortete: "Ich auch." "Aber meine Frau versucht mir Sex wegzunehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert".
So, ich wurde also ins Gefängnis geworfen, heiratete, ließ mich scheiden und hatte auch sonst mit dem Hund mehr Ärger, als ich mir je hätte vorstellen können. Dies ist der Grund, warum ich letztendlich beim Psychiater gelandet bin. Er fragte mich: "Was ist denn Ihr Problem?" Ich antwortete: "Sex hat mich und mein Leben verlassen. Es ist, als ob ich meinen besten Freund verloren hätte, und ich fühle mich so alleine." Der Psychiater antwortete: "Schauen Sie, mein Herr, Sie und ich wissen daß Sex nicht der beste Freund eines Mannes ist. Also: BESORGEN SIE SICH BESSER EINEN HUND!!!"

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Wie ich meiner Katze eine Pille verabreiche
1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger auf beide Seiten des Mäulchen an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen sie die Katze hinter dem Sofa hervor. Nehmen Sie sie wieder auf dem Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holz-Lineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln Sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanus-Impfung. Schmeißen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie ein neues aus dem Schlafzimmer.

12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straßenseite holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit der Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten Sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

15. Bitten Sie den Tierarzt um einen Hausbesuch.
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"Auszüge aus dem Tagebuch der Katze"
Tag 5.283 meiner Gefangenschaft.
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird. Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.
Aber: Mein Tag wird kommen....

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Das Hundewörterbuch
Anspringen:
Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Fahrräder:
Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst.

Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Leine:
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Mülleimer:
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreissen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Sabbern:
Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Sofas:
Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Taubheit:
Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen

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Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln
1. Wenn ich`s mag, ist es meins.
2. Wenn ich`s im Maul habe, ist es meins.
3. Wenn ich`s Dir wegnehmen kann, ist es meins.
4. Wenn ich`s vor `ner Weile schon mal gehabt habe, ist es meins.
5. Wenn`s meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, dass es mal Deins wird.
6. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.
7. Wenn`s so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins.
8. Wenn ich`s zuerst gesehen habe, ist es meins.
9. Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins.
10. Wenn`s kaputt ist, ist es Deins.




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